Anfang Mai gab es im Garten einen erstaunlichen Anblick: Die im Vogelfutterhäuschen installierte Kamera hielt im Morgengrauen ein Rehkalb fest, das sich in dieser abgeschotteten Umgebung sichtlich verirrt hatte. Die Kamera ist mit einer KI verbunden, die Vögel erkennt, die an den Samen picken, nicht jedoch Besucher aus anderen Tiergruppen. Der Futterautomat stammt aus China, die KI ist amerikanisch und schlägt normalerweise die Namen der Vögel auf Englisch vor; man muss sie dann mit dem LOD übersetzen, um den Namen des Vogels auf Luxemburgisch zu erfahren, und man kommt zu dem Schluss, dass wir wirklich ziemlich dumm geworden sind. Vor …
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