In den letzten Jahren legten die aus Luxemburg stammenden Stücke den Schwerpunkt auf eher männliche Themen: „Terres arides“ von Ian De Toffoli über Steve Duarte, der sich zum Dschihad nach Syrien aufgemacht hatte, und über den Journalisten Petz Bartz, der sich auf dessen Spuren begab; „Petit frère, la grande histoire Aznavour“ von Laure Roldan, ein politisches Biopic über das Leben von Charles Aznavour; sowie „Ce que j’appelle oubli“ von Laurent Mauvignier, das von der Tötung eines Mannes durch Supermarkt-Sicherheitskräfte handelt. In diesem Jahr sind mit Renelde Pierlot, Christine Muller und Sophie Langevin nicht nur drei Regisseurinnen vertreten, sondern es werden …
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