Stolz veröffentlichte vergangene Woche das Außen- und Verteidigungsministerium Bilder von Banknoten mit Kriegsgerät der großherzoglichen Armee: Einen 200-Euroschein mit einem Sturmgewehr von Heckler und Koch (beschafft für zehn Millionen Euro). Einen 100-Euroschein mit einem Radpanzer von KNDS (Bestellung für 2 610 Millionen Euro). Einen 50-Euroschein mit einem Tankflugzeug von Airbus (598 Millionen Euro). Einen 20-Euroschein mit einem Militärsatelliten von OHB (309 Millionen Euro). Einen Zehneuroschein mit einem Aufklärungsfahrzeug von General Dynamics (367 Millionen Euro). Einen Fünfeuroschein mit einem Transportflugzeug von Airbus (540 Millionen Euro). Gut gelaunt nannte die Direction de la Défense auf Facebook ihr Falschgeld „alternativ Proposen“ zu den …
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