Alles beginnt in Burange an einem Sonntagmorgen, wenn die Stadt noch nicht ganz erwacht ist, das Stadion und der Tennisplatz jedoch bereits zum Leben erwacht sind. Da ist dieses ganz besondere Geräusch, das die Sonntage hier prägt: das gleichmäßige Klacken der Tennisbälle, die Ausrufe der Amateurspieler und ein Lachen, das durch den Zaun dringt. Man sieht die Spieler nicht, man hört sie. Es ist angenehm, dieses sportliche und gemütliche Stimmengewirr, das davon zeugt, dass ein Stadtteil lebt, dass er seine Rituale hat und dass seine sich bewegenden Körper ein wenig bürgerlicher geworden sind. Von dort aus sind es nur wenige …
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