„Wunderkindy“. Diese Woche präsentiert sich der unkonventionelle Immobilienunternehmer Kindy Fritsch als „satirischer Held für den Bürger“. Der 43-jährige Luxemburger inszeniert sich mit einer auf LinkedIn veröffentlichten Fotomontage, auf der er in einem eng anliegenden schwarzen Kunstlederkostüm inmitten einer düsteren, an Gotham City erinnernden Stadtkulisse zu sehen ist. Die Buchstaben „Wunderkindy“ leuchten in strahlendem Blau auf seiner gewölbten Brust. Auf dem beruflichen Netzwerk berichtet Kindy Fritsch, er sei „gegen seinen Willen ins Rampenlicht gerückt“ worden. „Das Wunderkindy“ – ein Spitzname, den das Tageblatt im Juni geprägt und den Kindy Fritsch übernommen hat – soll „auf der Bühne“ die Nachfolge des in …
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