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Gesellschaftspolitik 3 Min. Lesezeit

Plädoyer für die Abschaffung

Das Leben auf der Erde hängt heute vom Menschen ab, und der Mensch zerstört das Leben auf der Erde. Wie lässt sich das ändern? Die Antwort ist einfach: den Menschen auslöschen. Es gibt zwei Kategorien von Menschen…

Erschienen in Ausgabe April 2024
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Das Leben auf der Erde hängt heute vom Menschen ab, und der Mensch zerstört das Leben auf der Erde. Wie lässt sich das ändern? Die Antwort ist einfach: den Menschen auslöschen.

Es gibt zwei Kategorien von Menschen: die Reichen und die Armen. Die Armen sind eingeschränkt, sie können nicht alles bekommen, sie unterliegen Beschränkungen. Die Reichen hingegen unterliegen keinerlei Einschränkungen; sie gehören größtenteils zur Oberschicht und verfügen über eine Macht, die andere nicht haben, sowie über Macht über andere. Wir werden uns also mit dieser Kategorie von Menschen befassen.

Zunächst einmal zerstört der westliche Mensch alles Schöne. Da er egoistisch ist, denkt er nur an seinen eigenen Komfort, ohne sich darum zu kümmern, was um ihn herum geschieht; denn solange das, was um ihn herum geschieht, nicht in sein Leben eingreift, ist es nicht sein Problem. Der Mensch konsumiert übermäßig, sei es bei Lebensmitteln, Kleidung oder auch beim Bau von Gebäuden. Der Mensch braucht nicht all den Komfort, den er geschaffen hat, um zu leben. Er muss nicht so viel essen, um zu leben. Der Mensch ist so zerstörerisch. Das Leben auf der Erde kann sich nicht positiv verbessern, wenn der Mensch so weitermacht. Der Mensch will alles, und zwar ständig, ohne sich mit dem zufrieden zu geben, was er bereits hat, oder ohne zu begreifen, dass er zum Leben nicht viel braucht. Damit der Mensch leben kann, braucht er nur Sauerstoff, Essen, Trinken, auf die Toilette gehen und Schlafen. Der Mensch hat sich bereits Komfort für seine fünf Grundbedürfnisse (Atmen, Trinken, Essen, Schlafen, auf die Toilette gehen) geschaffen, mehr braucht er nicht. Doch je mehr Komfort er schafft, desto mehr will er davon. Die Fähigkeiten des Menschen entwickeln sich ständig weiter, was ihn durch sein einzigartiges Bewusstsein dazu antreibt, Hilfsmittel für Komfort und Wohlbefinden zu entwickeln.

Heutzutage wird alles immer teurer, weil alles immer knapper wird; dadurch steigt der Wert, und man kann heute nicht mehr richtig leben, aber die armen Menschen schlagen sich so gut es geht durch, weil alles unerschwinglich wird und die Reichen immer mehr unnötige Dinge verbrauchen. Wenn sich der Mensch mit dem Nötigsten zum Leben begnügen würde, gäbe es all diese Probleme nicht, mit denen die Erde oder das Leben auf der Erde konfrontiert ist. Die Reichen müssen einen Schritt zurücktreten und ihren Konsum zurückschrauben. Auch die luxemburgische Regierung muss aufhören, ständig bauen zu wollen. Wenn sie möchte, dass die Gebäude dem aktuellen Geschmack entsprechen, dann sollte sie einfach bestimmte Gebäude renovieren und uns Grünflächen lassen. Sind all diese Bauarbeiten wirklich notwendig, lebenswichtig? Ich glaube nicht. Oder nehmen wir die Fast-Food-Ketten: Sind sie lebensnotwendig? Der Mensch zieht es vor, ungesunde Lebensmittel hinunterzuschlingen, anstatt ein gutes Gericht zu essen. Industrien, die viel Umweltverschmutzung verursachen, sind immer noch legal oder erlaubt, aber Benzin- oder Dieselmotoren werden es bald nicht mehr sein? Ist das normal? Trifft der Mensch richtige oder gar logische Entscheidungen im Interesse aller? Nein, denn unbedingt alles haben zu wollen, was man sich wünscht, liegt in der menschlichen Natur, und wenn man die Mittel hat, um das zu bekommen, was man will, sind die Versuchungen viel größer als bei einem Armen. Diese menschliche Natur zerstört das Leben auf der Erde.

Ich bin also tatsächlich der Meinung, dass der Mensch beseitigt werden muss, damit sich das Leben auf der Erde positiv verbessert. Mir ist bewusst, dass dieser Text für manche gewalttätig, radikal oder auch sehr direkt wirkt. Ich stehe zu den Aussagen in diesem Text, denn das ist meine eigene Meinung.