Was könnte anschaulicher sein als ein Besen und die hin- und hergehenden Bewegungen beim Schwingen, um die Wiederholung einer langweiligen, anstrengenden und immer wieder von Neuem zu verrichtenden Arbeit zu veranschaulichen? Clio Van Aerde hatte ihn 2024 in der Performance „Work it – Poetics of Bodies at Work“ als Partner und Gegner ihres Körpers eingesetzt. Diesmal formt sie ihn in der Ausstellung „working hard on working less“. Es ist die letzte Phase ihrer Recherche zu einem alltäglichen Gegenstand. „Manier le balai“, ebenfalls eine körperbasierte, aber bildhauerisch geprägte Performance, ist das Ergebnis eines Künstleraufenthalts zu Beginn des Jahres in der Kulturfabrik …
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