Die 300 politischen Lieder, die in „De Georgely 2“ zusammengestellt sind, bilden ein Kuriositätenkabinett. Man stößt beispielsweise auf „D’Pensiounsgesetz“ (1893): „Ons Saach huet nach kee Stullgang kritt / Well d’Deputéiert sinn ze midd“. Oder auf „Den Ierzmann“, verfasst im Jahr 1874 vom Zollbeamten Félix Krein. Das Lied handelt von Grundbesitzern, die ihr (rotes) Land an Stahlindustrielle abtreten: „De Notaire seet, ech hat eng glécklech Zäit/ Hu mech ganz a guer net vill gehäit“. All dies ist „Norbert“ (Metz) zu verdanken: „Sie haben uns viel Leid zugefügt / Sie haben hier den ersten Minett gekauft“. Andere Lieder lassen einem einen Schauer …
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