Revolut zeigt erneut Interesse an Luxemburg. Nach Informationen des Land erwägt die britische Neobank, ihre Aktivitäten im Bereich des Krypto-Handels sowie die Einbindung von Händlern (für Zahlungen im Einzelhandel) im Großherzogtum anzusiedeln. Mehrere Quellen berichten, dass die 2015 gegründete Bank, die seitdem einen rasanten Aufstieg erlebt hat, bei der Finanzaufsichtsbehörde (CSSF) zwei Lizenzen beantragt hat. Die eine, um als Dienstleister für Krypto-Assets tätig zu werden. Die andere, um als E-Geld-Institut zugelassen zu werden. Revolut hatte bereits 2018 eine luxemburgische Banklizenz beantragt, sich schließlich jedoch für Litauen entschieden. Nach Informationen unserer Zeitung hatte das Unternehmen Bedenken hinsichtlich des Einlagensicherungssystems geäußert. Im …
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