Institutionen und Demokratie 3 Min. Lesezeit

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ZUFALLSGESPRÄCH MIT DEM MANN IN DER EISENBAHN

Erschienen in Ausgabe 25 September 2026
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Eine Spekulationsblase von Eisenbahnaktionären in den USA löste 1857 die erste Weltwirtschaftskrise aus: Bankenkrach, Konkurse, Deflation, Lohnkürzungen, Massenarbeitslosigkeit. Sie erschütterte Europa, die Kolonien. In London bediente eine Broschüre The Great Comet, Now Rapidly Approaching, Will it Strike the Earth? die diffusen Ängste vieler Menschen. Ein anonymer Sterngucker deutete einen nahenden Kometen als Zeichen am Himmel. Vorzeichen einer kosmischen Krise als Metapher der Weltwirtschaftskrise. Er warnte vor dem „End of all Things“ (S. 1). Die Schrift wurde mehrfach übersetzt, Zeitungen griffen die Spekulation auf. Im Industriestädtchen Fels schrieb der Lehrer Michel Rodange zwei Gedichte: „D’Lid fum Jéngsterdâch. (Profezeit fun de Stiérekicker) …

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