d’Land: Herr Botschafter, lassen Sie uns gleich zu Beginn über das Offensichtliche sprechen: die Präsidentschaftswahlen in Frankreich in neun Monaten, zu denen diese Woche die Kandidaturen offiziell bekannt gegeben werden. Spüren Sie bei Ihren Gesprächspartner eine Besorgnis hinsichtlich der Möglichkeit, dass die extreme Rechte den Sieg davontragen könnte, wie es die Umfragen vorhersagen? Stellen Sie Veränderungen bei den Strömen fest, sei es bei Kapital oder bei Personen? Christophe Bouchard: Ich kann Ihnen bestätigen, dass es im nächsten Jahr tatsächlich Präsidentschaftswahlen geben wird. Die genauen Termine stehen bereits fest (18. April und 2. Mai, Anm. d. Red.). Meine vorrangige Aufgabe hier …
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