In einer Zeit, in der „Foodporn“ regiert und jeder Bissen von Scharen von Foodies und Hobby-Gastronomie-Kritikern in den sozialen Netzwerken bildlich unter die Lupe genommen wird – was wird aus der Rolle eines guten Essens als verbindendes Element, das Geselligkeit und zwischenmenschliche Beziehungen schafft? Als Antwort auf diese Frage und als Gegenpol zu diesem Trend versteht sich „Fig“, ein kleines Feinschmecker-Kollektiv, das die Konventionen des gemeinsamen Essens durch sorgfältig kuratierte Veranstaltungen neu definiert und dabei den Austausch und das gemeinsame Lernen in den Mittelpunkt stellt. „Fig“ ist eine Geschichte über Freundschaft und Verbundenheit – die Geschichte von Julie Pereira und …
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