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„Die luxemburgische Freundin“

Rosemarie Kieffer, présidente du Centre Culturel Pouchkine de 1974 à 1992

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„Die luxemburgische Freundin“
Rosemarie Kieffer en 1989 © Wolfgang Osterheld

Rosemarie Kieffer wurde am 30. Dezember 1932 in Luxemburg-Stadt geboren. In ihrer Kindheit erhielt sie von einer Freundin ihrer Mutter die Werke von Fjodor Dostojewski und Maxim Gorki. Ihren ersten Russischunterricht erhielt sie am Athénée. Im Jahr 1953, nach ihrem Abitur, begann Kieffer ein Studium der Geisteswissenschaften an der Sorbonne und der russischen Sprache an der École nationale des langues orientales vivantes. Sie fand nur schwer Anschluss an dieser Hochschule, wo sie sich „von der Vielzahl der Studierenden und der mürrischen Stimmung der älteren russischen Dozentinnen erdrückt“ fühlte. Sie lernte russische Emigranten kennen und übersetzte Michail Lermontows „Der Novize“ ins …

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