Man muss lediglich Düdelingen zu Fuß durchqueren, vom ehemaligen Bahnhof bis zur Villa Nei Liicht, um von einer Ausstellung zur anderen zu gelangen. Véronique Kolber auf der einen Seite und Max Mertens auf der anderen. Man hätte sie nicht unbedingt miteinander in Verbindung gebracht, und doch denkt man beim Verlassen der zweiten Ausstellung immer wieder an die erste zurück. Die eine wacht über ihre Tochter. Der andere wacht über das Leben. Im Kunstzentrum Dominique Lang geht die Fotografin sogar so weit, ihre Bilder aus dem Rahmen zu lösen, sie auf Stoff zu drucken und auf ein Kissen zu projizieren. Sie …
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